Heute ist Welthundetag 2013

Welpenfutter

Heute am 10.10.2013 ist der Welthundetag. Hunde sind aus dem Leben vieler gar nicht mehr wegzudenken. Wir wollen die schönsten Geschichten mit euren Hunden sammeln. Bitte einfach die Kommentarfunktion in diesem Magazin benutzen und eure schönste Geschichte erzählen. Hunde sind viel mehr, als einfach nur Tieren. Sie geben dem Halter Aufmerksamkeit, sind dankbar, stehen einem immer an der Seite und können so das Leben aufwerten. Man darf aber nicht vergessen, das Hunde Leben retten. Ob Drogenhunde, Blindenhunde, Rettungshunde uwm. All diese Hunde „arbeiten“ täglich für uns.

Heute am Welthundetag soll der Hund im Vordergrund stehen.

 

welt

Heute ist Welthundetag 2013
Bewerten Sie diesen Artikel

Das könnte Ihnen auch gefallen

Welpe aus den Kleinanzeigen

Auf diversen Kleinanzeigeportalen kann man sie bewundern. Kleine, süße, schnuffige Welpen Doch es ist Vorsicht geboten. Nicht nur Züchter, Tierschutzvereine und Privatpersonen nutzen diese Plattformen, sondern auch Betrüger. Wird ein

Der Welpe kommt ins Haus – Jetzt die Krankenversicherung abschließen

Die Gesamtkosten für das Halten eines Tieres sollten nicht unterschätzt oder verkannt werden. Hier gilt es vor allem darum, die richtigen Prioritäten zu setzen. Hier sollte die Gesundheit des Tieres

Mit dem Zweithund durch die Heimerziehung

Hundeschulen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der Hundehalter lernt dort den richtigen Umgang mit seinem vierbeinigen Freund – und bringt nach einer Weile die Befehle hundgerecht auf den Punkt. Der Vierbeiner

Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. Sabine
    Oktober 10, 15:39 Reply

    Ich wollte eigentlich keinen Hund mehr haben, aber als meine Töchter 7 und 9 waren haben wir so einen kleinen Yorki gesehen und uns irgendwie alle in ihn verliebt. Ok dann habe ich lange darüber nachgedacht und habe gedacht das Schicksal wird mir bestimmt einen Hund bringen. Ich bin in einen Tierladen gegangen und habe einfach mal gesagt, wenn sie jemanden kennt der einen Hund gefunden hat usw. dann kann sie dieser Person meine Nummer geben.
    Einen Tag später kam ein Anruf und abends hatten wir unseren Hund zu Hause. Es war ein 12 Wochen alter Yorki mit einer starken Allergie. Die Besitzer wollten den Hund nicht weil sie keine Lust auf Probleme hatten. Mir war das egal. Mittlerweile ist sie 10 Jahre alt und fit. Ich koche immer für sie wegen ihrer Allergien und alles ist gut. Ich hoffe wir erfreuen uns noch ganz lange an ihr.

  2. Brigitte
    Oktober 10, 15:22 Reply

    Ich wollte immer einen eigenen Hund haben. Nach 41 Jahren habe ich nun endlich meine Phoebe. Phoebe wurde in der Slowakei geboren und lebte als Strassenhund und endete in der Tötungsstation. Mit vier Monaten kam sie zu uns. Meine Familie besteht aus meinem Mann, meine sechsjährige Tochter und meinen zehnjährigen schwerstbehinderten Sohn und mir. Doch bevor wir Phoebe bekamen durfte ich noch ein halbes Jahr meine Mann bearbeiten als er endlich zustimmte. Seit Ende Oktober 2012 ist nun Phoebe bei uns. Ursprünglich wollte ich sie als Therapiehund ausbilden lassen. Leider besteht zur Zeit aber nicht die Chance da Phoebe ein Angsthund ist. Alle fremden Menschen, Geräusche und Dinge die sie nicht kennt sind “ der Feind“ und sie zieht sich zurück. Sie ging fünf Wochen nicht auf meinen Mann und meinen Sohn zu. Ich zog mir sogar die Sachen von meinem Mann an da sie mich und meine Tochter sofort akzeptierte. Ich holte mir Hilfe von Trainer und Psychologen und lernte viel über die Hundesprache. Jetzt ein Jahr später entwickelte Phoebe sich doch sehr brav, aber die Angst ist immer noch groß. Wir besuchen eine ganz tolle Hundeschule in Wien und treffen uns regelmäßig mit lieben Leute und deren Hunde und gehen Gassi. Phoebe ist ein richtiger Familienhund geworden und wir können sie nicht mehr weg denken – auch mein Mann liebt sie heiß. Mein Sohn wird von ihr beschützt und Phoebe liebt ihn wie nur was. Ich bereue keinen einzigen Tag mit Phoebe. Es bedarf sehr viel Liebe und Geduld aber ich glaube an Sie. Wir lieben Sie über alles

  3. Kennel Waithaka
    Oktober 10, 15:17 Reply

    Wir besitzen mehrere Rhodesian Ridgebacks. Lea, die älteste (8 Jahre) hat letzte Jahr unser ehemaligem Nachbar sozusagen „das Leben gerettet“

    Ich stze im Esszimmer am PC, die Tür zum Garten war offen, die Hunde lagen draußen und haben sich gesonnt. Die letzten warmen Strahlen vom „Altweibersommer“.

    Auf einmal kam Lea zu mir hinein gerannt, fiepte und ging wieder in Garten… Dies wiederholte sie mehrmals, das Fiepen wurde immer lauter und bestimmender, ihre Aufregung war nicht zu übersehen…
    Also, bin ich mit ihr raus.. Sie führte mich sofort zum Zaun vom Nachbar.. ich schaute durch, sah nichts.. Wollte grad wieder gehen, da versperrte mir Lea den Weg und dann hörte ich es.

    Der Nachbar stammelte , schwach vor sich hin um Hilfe..
    Ich bin dann auf das „Mäuerchen“ gestiegen und habe über den Zaun geschaut.. Da sah ich ihn.. Er ist von der Leiter gefallen und lag zwischen Kellertreppe und Holzscheiteln. Deswegen hatte ch ihn davor nicht gesehen.
    Ich muss dazu sagen… Der Nachbar ist durch sein Diabetes fast Blind..

    Bin dann sofort zu ihm rüber in den Garten, habe seine Frau Bescheid gesagt, sie kam gleich danach…

    Sein BZ Spiegel war gesunken und ihm wurde es schwindelig… Dadurch kam der Sturz…

    Ich weiß bis heute nicht was schlimmer für ihn war.. Der Sturz oder der Anschiß von seiner Frau *gg*

    Lea war der Held und bekam dafür einen Riesenknochen geschenkt… für mich ist sie eh die „Größte“

Hinterlasse einen Kommentar